Ich wollte in den letzten Tagen, ja, Wochen schon öfter etwas bloggen und meine Gedanken irgendwie zu Papier bringen. Sogar für mein Tagebuch hat es nicht gereicht. Es gäbe einiges, über das ich mir klarer werden sollte, über das ich nachdenken sollte, über das ich nachdenken will, aber ich komme nicht dazu. Ich finde nicht die Ruhe dazu. Ich war ein paar Tage an der Ostsee, ich verbrachte ruhige Tage zuhause, aber nirgendwo habe ich genug Abstand dazu. Ich dachte, ich müsse einfach mal raus hier, doch selbst das war es nicht.
Manchmal bin ich auch ganz einfach nicht motiviert genug. Da denke ich mir dann, es ist doch eh alles egal, es kommt, wie es kommt, aber irgendwann sehe ich dann, dass diese Einstellung nicht dem entspricht, was ich eigentlich sein will. Es ist aber so verdammt schwer, die Ernsthaftigkeit zu erreichen und sich klarzumachen, worum es geht. Es geht um mein Leben, darum, wie ich es verbringen will und was ich mit meiner Zeit anstellen will.
Aber dann werde ich von einfacheren Dingen abgelenkt oder verbringe Zeit mit anderen Menschen und bin nach außen hin die Ungezwungene, Unkomplizierte, die Fröhlichkeit in Person. Manchmal trifft das ja auch voll und ganz auf mich zu. Dann vergesse ich alles, was in mir drin ist und bin einfach nur glücklich. Doch dann, wenn ich wieder alleine bin, wird mir wieder bewusst, was mich bedrückt oder mich nimmt wieder dieses Gefühl ein, irgendwas zu verpassen. Irgendwas falsch zu machen.
(Ich habe vor, öfter mal wenigstens ein paar Gedankenfetzen auf meinem tumblr zu veröffentlichen. Vielleicht mag der ein oder andere das lesen.)
Mittwoch, 3. April 2013
Sonntag, 5. August 2012
“To belong nowhere is a blessing and a curse, like any kind of freedom.” —Leah Stewart
Im Moment frage ich mich ab und zu, warum ich eigentlich einen Blog habe, wenn ich doch eh so selten blogge. Einfach um von Zeit zu Zeit mal auszukotzen, was bei mir so los ist, schätze ich.
Ich habe seit Dienstag jetzt auf jeden Fall auch endlich Ferien, aber irgendwie fühlt es sich für mich noch gar nicht so an. Alle haben Pläne für ihre Ferien, richtig coole Sachen vor. Und ich? Ich sitze den Großteil meiner Zeit zuhause rum und schaue Dr. House. Ich mein', das ist ja nicht schlecht, aber irgendwie komm' ich mir dabei so nutzlos vor, dass ich langsam ein schlechtes Gewissen bekomme.
Von der Erholung merk' ich auch noch überhaupt nichts. Im Gegenteil, ich komme mir so richtig erschöpft vor, wobei ich keine Ahnung habe, wovon. [...]
Noch eines. Ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder an den Büchern, die ich gerade so lese. Aber irgendwie macht mir das Lesen momentan weniger Spaß und ich will das überhaupt nicht! Ich lese gerade nur ab und zu, weil ich mir als einzige Sache für die Sommerferien vorgenommen habe, meinen Bücherstapel abzuarbeiten und weil mir das im Gegensatz zum Serien schauen immernoch sinnvoller vorkommt.
Wollt ihr mir vielleicht ein paar euer Lieblingsbücher sagen?
Sonntag, 15. Juli 2012
If I get it all down on paper, it's no longer inside of me
(Ich werde mich jetzt nicht mehr entschuldigen, dass ich für längere Zeit nicht gebloggt habe!)
Hier bin ich also mal wieder mit ein paar nichtssagenden, alten Fotos. Noch zwei Wochen bis zu den Sommerferien, ab morgen Notenschluss und ansonsten, viele Bücher, viele Serien. Das ist mein momentanes Leben. Und ich mag's. Ich mag auch, dass ich diese Woche schon dreimal laufen war. Jeweils zwar nicht viel mehr als zehn Minuten, aber immerhin.
Apropos Serien, was sind denn so eure Lieblingsserien? Ich bin immer auf der Suche nach was neuem :)


(Ich twittere momentan relativ regelmäßig, vielleicht interessiert's den ein oder anderen. Außerdem bin jetzt bei pinterest. Schreibt mir ruhig mal eure Profillinks, ich folge gerne neuen Leuten!)
Hier bin ich also mal wieder mit ein paar nichtssagenden, alten Fotos. Noch zwei Wochen bis zu den Sommerferien, ab morgen Notenschluss und ansonsten, viele Bücher, viele Serien. Das ist mein momentanes Leben. Und ich mag's. Ich mag auch, dass ich diese Woche schon dreimal laufen war. Jeweils zwar nicht viel mehr als zehn Minuten, aber immerhin.
Apropos Serien, was sind denn so eure Lieblingsserien? Ich bin immer auf der Suche nach was neuem :)
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Freitag, 29. Juni 2012
“Und so zerbröselt der Keks nun mal…”
Nur, um mal wieder was zu posten, ich mache sowas ja sonst eher nicht. Im Übrigen bin ich momentan eigentlich eher auf Tumblr und Twitter aktiv.

1. Manchmal suche ich einen Grund, manchen Leuten nicht einfach mal gehörig die Meinung zu sagen .
2. Das gute alte Vanille ist mein Lieblingseis.
3. Ich höre gerne die Titelmusik bestimmter Serien.
4. Positiv ist, dass es nur noch zwei Wochen bis zum Notenschluss sind ; negativ ist, dass wir nächste Woche noch mindestens zwei Tests schreiben .
5. Beim Italiener war ich schon länger nicht mehr.
6. Ich hab 'nen schönen Sonnenbrand, denn gestern war mal Sommer.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Bruce Allmächtig , morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich auf den Flohmarkt gehen!
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Samstag, 16. Juni 2012
It's you, slimy purple meteor.
Heute war es mir ehrlich gesagt ein wenig zu heiß und schwül, um groß rauszugehen. Daher hab ich jetzt einen Tag voller Musik, Serien, alter Pc-Spiele und Eis hinter mir. Produktiv war ich ja eher weniger, aber an einem Samstag ist das irgendwie erlaubt, oder?
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Montag, 4. Juni 2012
"Auf immer und ewig, nie endende Zeit.
Schon allein der Gedanke jagte ihr eine Heidenangst ein."
(aus "In Frühlingsnächsten" von Jetta Carleton)
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Freitag, 1. Juni 2012
“One can’t stay sad very long in such an interesting world, can one?"
Schon wunderbar, was die Welt alles so zu bieten hat. Zurück von fünf Tagen in Österreich schaue ich gerade die entstandenen Fotos durch und bekomme sofort wieder Fernweh. Ich weiß, Österreich ist nicht weit, aber hier spüre ich einfach nicht diese Freiheit wie dort auf den Bergen.
Generell hatte ich immer eher eine Abneigung gegen Berge, aus dem einfachen Grund, dass ich es so von meiner Mama mitbekommen habe. Das zeigt mir nur einmal wieder, wie wichtig es ist, sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich meine, ich war schon öfter in den Bergen, aber irgendwie hat es erst dieses Mal so richtig Klick gemacht. Es ist einfach so verdammt eindrucksvoll, unwirklich manchmal sogar.
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Samstag, 26. Mai 2012
"To resist the influence of others,
knowledge of oneself is most important."
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Donnerstag, 24. Mai 2012
Das Leben und ich. Wir haben irgendwie ein komisches Verhältnis zueinander. Es gibt Zeiten, da bin ich so ziemlich allem müde, da tue ich, was ich tun muss, schlafe den halben Tag, bin viel allein und mein Bewusstsein ist irgendwo tief in mir vergraben. Aber ich denke auch nach. "Tiefere" Zeit würde ich das nennen. Da kommt mir alles so bedeutungsvoll vor, mein Leben genauso. Da denke ich darüber nach, was ich aus meinem Leben machen will, was mir wichtig ist.
Und dann gibt es da die Momente, wie ich sie momentan oft erlebe. Ich hüpfe leichtfüßig durch's Leben, bin ebenfalls auf mich (und einige wenige treue Freunde) selbst konzentriert. Da kommt mir alles so einfach und so unkompliziert vor. Andere Menschen, die eh einfach nur falsch sind, und meiner Meinung nach, alles einfach falsch angehen, sind mir dann komplett egal. Dann zähle nur noch ich und das, was ich will. Da mache ich mir auch keine großen Gedanken, da tue ich einfach, was ich will. Schulsachen erledige ich ohne Murren, weil es einfach sein muss. Dabei gibt es sogar die seltenen Momente, in denen mich so mancher Schulstoff wirklich interessiert und mir sogar richtig Mühe gebe, diesen zu lernen. Und den Rest, den lerne ich so einigermaßen, weil es sein muss.
Und sogar die Schule selbst, da nehme ich alles viel lockerer. Ich bin nicht perfekt vorbereitet - nicht so schlimm, dafür habe ich andere schöne Dinge getan, überhaupt keinen Stress gehabt. Lehrer sind dann auch nur Menschen, deren Meinung über mich mir so richtig egal ist.
Ja, ich merke das alles sogar hier beim Bloggen. Ich poste einfach, was ich denke. Das bin ich, und wer ein Problem damit hat oder meinen Blog nicht mag, der braucht ihn nicht zu lesen.
Irgendwie glaube ich, der Zustand, in dem ich mich gerade befinde, kommt dem Glücklichsein ganz, ganz nahe. Und das Bewusstsein, dass morgen der letzte Schultag vor den Ferien ist, trägt wahrscheinlich auch erheblich dazu bei.
Und dann gibt es da die Momente, wie ich sie momentan oft erlebe. Ich hüpfe leichtfüßig durch's Leben, bin ebenfalls auf mich (und einige wenige treue Freunde) selbst konzentriert. Da kommt mir alles so einfach und so unkompliziert vor. Andere Menschen, die eh einfach nur falsch sind, und meiner Meinung nach, alles einfach falsch angehen, sind mir dann komplett egal. Dann zähle nur noch ich und das, was ich will. Da mache ich mir auch keine großen Gedanken, da tue ich einfach, was ich will. Schulsachen erledige ich ohne Murren, weil es einfach sein muss. Dabei gibt es sogar die seltenen Momente, in denen mich so mancher Schulstoff wirklich interessiert und mir sogar richtig Mühe gebe, diesen zu lernen. Und den Rest, den lerne ich so einigermaßen, weil es sein muss.
Und sogar die Schule selbst, da nehme ich alles viel lockerer. Ich bin nicht perfekt vorbereitet - nicht so schlimm, dafür habe ich andere schöne Dinge getan, überhaupt keinen Stress gehabt. Lehrer sind dann auch nur Menschen, deren Meinung über mich mir so richtig egal ist.
Ja, ich merke das alles sogar hier beim Bloggen. Ich poste einfach, was ich denke. Das bin ich, und wer ein Problem damit hat oder meinen Blog nicht mag, der braucht ihn nicht zu lesen.
Irgendwie glaube ich, der Zustand, in dem ich mich gerade befinde, kommt dem Glücklichsein ganz, ganz nahe. Und das Bewusstsein, dass morgen der letzte Schultag vor den Ferien ist, trägt wahrscheinlich auch erheblich dazu bei.
Sonntag, 20. Mai 2012
29/04/12
Grillen ist schon was Schönes :)
Gestern hab ich noch geschrieben, wie es überhaupt nicht hinkriege, irgendwas Produktives zu tun. Heute ging es mir ziemlich gleich. Neben meinen Hausaugaben saß ich einfach den ganzen Tag herum, habe Sims gespielt, Serien geschaut und Musik gehört.
Samstag, 19. Mai 2012
This is how it works
Kennt ihr das, wenn ihr euch einfach zu nichts aufraffen könnt? Mir geht es in letzter Zeit so. Es gäbe so viel zu tun, Dinge, die ich tun muss, und Dinge auf die ich einfach nur Lust hätte. Mein Zimmer müsste aufgeräumt werden, die entwickelten Fotos müssten in mein Fotoalbum eingeklebt werden, auch für Chemie am Do. sollte ich was tun, mit ein wenig Sport wollte ich auch mal anfangen. Und dann würde ich natürlich noch gerne etwas lesen, fotografieren, Filme schauen, schreiben... Es gibt so vieles, dass ich tun sollte/will, doch am Ende lande ich doch immer nur vor meinem Computer und mache sowas wie gerade, ich schreibe einfach darüber.
Es ist so viel zu tun, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, mit was ich anfangen soll. Gleichzeitig will ich die Zeit optimal nutzen. Ich weiß gerade zum Beispiel, dass ich mich in etwa zwei Stunden mit Freunden treffe, und bis dahin will ich noch irgendwas schaffen will. Aber nichts wird. Stattdessen sitze ich vor meinem Laptop und spiele Sims.
Es ist so viel zu tun, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, mit was ich anfangen soll. Gleichzeitig will ich die Zeit optimal nutzen. Ich weiß gerade zum Beispiel, dass ich mich in etwa zwei Stunden mit Freunden treffe, und bis dahin will ich noch irgendwas schaffen will. Aber nichts wird. Stattdessen sitze ich vor meinem Laptop und spiele Sims.
Montag, 14. Mai 2012
Reading books makes you better
- Mary W. Shelley, Frankenstein

Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, warum ich euch dieses Zitat zeigen möchte. Ich glaube, ich finde es einfach nur so verdammt richtig, so verdammt passend. Bücher können einen zu einem besseren Menschen machen, davon bin ich fest überzeugt. Ich möchte von mir behaupten, dass Bücher mir schon einiges beigebracht haben, dass ich viel über die Welt und das Leben gelernt habe (und damit meine ich keine Sachbücher, einfach Romane).
Und nicht zuletzt ist es einfach etwas Wunderbares, in eine andere Welt einzutauchen, nur für ein paar Momente den Alltag hinter sich zu lassen. Das Schlimmste ist für mich nur immer, wenn ich ein gutes Buch zu Ende gelesen habe; danach fühle ich mich ein paar Tage lang immer... traurig?. Ich weiß nicht, wie man dieses Gefühl beschreibt. Die Geschichte und die Charaktere fehlen einem einfach.
Trotzdem habe ich einfach zu wenig Zeit zum Lesen. Wenn ich da an den ganzen Stapel Bücher denke, die ich neben meinem Bett liegen habe und die ich noch lesen will... Und all die Bücher, die ich gerne ein zweites Mal lesen will.
Findet ihr es auch so schön, Bücher selbst zu besitzen? Ich persönlich hasse Bücher aus Büchereien. Dort leihe ich mir nur ganz selten etwas aus. Ich mag es einfach, wenn ich Bücher knicken kann, hineinmalen kann, wie ich will und nicht darauf aufpassen muss. Bei mir müssen Bücher gelesen aussehen.
Dienstag, 1. Mai 2012
Freitag, 27. April 2012
old stuff
ich krame gerade ein wenig auf meiner kameraspeicherkarte rum, und da findet sich so einiges, z.b. vom september letzten jahres. ich hoffe, diese beiden hab ich hier noch nicht gezeigt. wenn doch, dann macht's auch nichts. ich mag besonders das erste, das ist die alte lampe in unserem treppenhaus :)

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Donnerstag, 26. April 2012
Hell just closed.
deutschland hat mich wieder. nach dreieinhalb wochen in minnesota bin ich jetzt (schon seit einer woche) wieder im lande, jedoch ziemlich ungern. ich hatte eine wunderbare zeit, die ich niemals vergessen werde. ich habe freunde gefunden, viele nette menschen kennengelernt, aber auch festgestellt, dass ich die deutsche kultur doch lieber hab, wobei ich die amerikanische schule und die mentalität schon irgendwie vermisse. die leute sind einfach unglaublich nett gewesen, vielleicht aber einfach auch, weil wir deutsche waren. ;)
fotos werde ich hier wahrscheinlich wenige bis keine zeigen, das ist mir irgendwie ein bisschen zu persönlich, weil ich soviel damit verbinde. außerdem hatte ich nur meine kleine digitalkamera dabei und hab deshalb nicht so viele gute fotos machen können.

aber die lust zum bloggen kam heute auch wieder zurück. ich weiß nur nicht, wie viel, wie oft ich jetzt bloggen werden. einerseits ist da die schule, andererseits will irgendwie nicht zu sehr wieder in diese bloggerszene geraten. ich hab mich in dem letzten monat ganz klar verändert, das merke sogar ich selbst. ich kann sagen, dass ich viel weniger auf die meinung anderer gebe, mein eigenes ding mache, aber auch kontaktfreudiger, selbstbewusster geworden bin.
ich weiß nicht warum, aber ich habe angst, durch das bloggen, was ich ja jetzt schon einige zeit tue, wieder wie zuvor zu sehr mit der masse schwimme, wieder oberflächlicher werde. (nichts gegen diese bloggerszene, nichts gegen euch blogger da draußen! ich lese viele blogs unheimlich gerne und ich weiß auch, dass alles durch das internet etwas oberflächlicher rüberkommt! ♥)
aber irgendwie brauche das gelegentliche bloggen, das gelegentliche schreiben einfach. genau wie grade, ich könnte im moment einfach immer weiter schreiben, aber ich höre jetzt besser auf. macht euch aber darauf gefasst, dass ich in zukunft vielleicht wieder öfter etwas geschriebenes veröffentlichen werde.
macht's gut!
fotos werde ich hier wahrscheinlich wenige bis keine zeigen, das ist mir irgendwie ein bisschen zu persönlich, weil ich soviel damit verbinde. außerdem hatte ich nur meine kleine digitalkamera dabei und hab deshalb nicht so viele gute fotos machen können.
aber die lust zum bloggen kam heute auch wieder zurück. ich weiß nur nicht, wie viel, wie oft ich jetzt bloggen werden. einerseits ist da die schule, andererseits will irgendwie nicht zu sehr wieder in diese bloggerszene geraten. ich hab mich in dem letzten monat ganz klar verändert, das merke sogar ich selbst. ich kann sagen, dass ich viel weniger auf die meinung anderer gebe, mein eigenes ding mache, aber auch kontaktfreudiger, selbstbewusster geworden bin.
ich weiß nicht warum, aber ich habe angst, durch das bloggen, was ich ja jetzt schon einige zeit tue, wieder wie zuvor zu sehr mit der masse schwimme, wieder oberflächlicher werde. (nichts gegen diese bloggerszene, nichts gegen euch blogger da draußen! ich lese viele blogs unheimlich gerne und ich weiß auch, dass alles durch das internet etwas oberflächlicher rüberkommt! ♥)
aber irgendwie brauche das gelegentliche bloggen, das gelegentliche schreiben einfach. genau wie grade, ich könnte im moment einfach immer weiter schreiben, aber ich höre jetzt besser auf. macht euch aber darauf gefasst, dass ich in zukunft vielleicht wieder öfter etwas geschriebenes veröffentlichen werde.
macht's gut!
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Mittwoch, 21. März 2012
Das Leben ist zu kurz
Das Leben ist zu kurz und man hat nie die Zeit die man gern hätte.
Der Alltag grinst und legt dich lässig an die Kette.
Eingequetscht zwischen Pflichten und Terminen -
das Leben ist 'ne Dose Ölsardinen!
Doch es ist nicht die Zeit die man nicht hat, sondern die man sich nicht nimmt
oder einfach verliert. Es gibt ganz bestimmt
weniger Sachen, die man immer schon mal machen wollte,
als Sachen die man besser lassen sollte.
[...]
Das Leben ist zu kurz und weil’s am Ende meistens endet,
macht es wenig Sinn, wenn man die Zeit davor verschwendet.
vor einiger zeit hab ich die wise guys wiederentdeckt und mal ehrlich, diese kerle sind doch genial. :)
Freitag, 9. März 2012
"Happiness is not something you can buy, or in my case, steal."
nur ein zwischenpost, so als meldung, dass ich noch lebe. aber ehrlich mal, die schule ist moment unheimlich krass anstrengend und es gibt so viel zu tun. morgen treff' ich mich ein paar freunden, aber ratet mal warum. referat vorbereiten. wunderbar. und meine präsentation für amerika (ich fahr' mit dem austausch-programm der schule am 26.3. nach usa! :D) darf ich das wochenende über auch noch fertig machen.
deswegen gibt's leider auch keine neuen fotos. ich wollte nur mal wieder bloggen und ein bisschen schreiben, auch ohne besondere bilder.
das einzige schöne ist gerade das tolle wetter. als ich heute nachmittag von der schule heimgelaufen bin, konnte ich meine jacke offen lassen und mir war trotzdem war. glaubt mir, das waren die schönsten zehn minuten der letzten woche. :)
ansonsten kann's nur besser werden ;)
mit dem regelmäßigen twittern wurd's auch irgendwie nichts, naja.
bis bald, ihr lieben :)
Mittwoch, 22. Februar 2012
Dienstag, 21. Februar 2012
amanda tapping
diese frau ist wahnsinn, großes vorbild. schaut euch das video an, besonders 2:51-3:40.
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