Posts mit dem Label worte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label worte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Juni 2012


"Auf immer und ewig, nie endende Zeit. 
Schon allein der Gedanke jagte ihr eine Heidenangst ein."
(aus "In Frühlingsnächsten" von Jetta Carleton)



Donnerstag, 24. Mai 2012

Das Leben und ich. Wir haben irgendwie ein komisches Verhältnis zueinander. Es gibt Zeiten, da bin ich so ziemlich allem müde, da tue ich, was ich tun muss, schlafe den halben Tag, bin viel allein und mein Bewusstsein ist irgendwo tief in mir vergraben. Aber ich denke auch nach. "Tiefere" Zeit würde ich das nennen. Da kommt mir alles so bedeutungsvoll vor, mein Leben genauso. Da denke ich darüber nach, was ich aus meinem Leben machen will, was mir wichtig ist.

Und dann gibt es da die Momente, wie ich sie momentan oft erlebe. Ich hüpfe leichtfüßig durch's Leben, bin ebenfalls auf mich (und einige wenige treue Freunde) selbst konzentriert. Da kommt mir alles so einfach und so unkompliziert vor. Andere Menschen, die eh einfach nur falsch sind, und meiner Meinung nach, alles einfach falsch angehen, sind mir dann komplett egal. Dann zähle nur noch ich und das, was ich will. Da mache ich mir auch keine großen Gedanken, da tue ich einfach, was ich will. Schulsachen erledige ich ohne Murren, weil es einfach sein muss. Dabei gibt es sogar die seltenen Momente, in denen mich so mancher Schulstoff wirklich interessiert und mir sogar richtig Mühe gebe, diesen zu lernen. Und den Rest, den lerne ich so einigermaßen, weil es sein muss.
Und sogar die Schule selbst, da nehme ich alles viel lockerer. Ich bin nicht perfekt vorbereitet - nicht so schlimm, dafür habe ich andere schöne Dinge getan, überhaupt keinen Stress gehabt. Lehrer sind dann auch nur Menschen, deren Meinung über mich mir so richtig egal ist.
Ja, ich merke das alles sogar hier beim Bloggen. Ich poste einfach, was ich denke. Das bin ich, und wer ein Problem damit hat oder meinen Blog nicht mag, der braucht ihn nicht zu lesen.

Irgendwie glaube ich, der Zustand, in dem ich mich gerade befinde, kommt dem Glücklichsein ganz, ganz nahe. Und das Bewusstsein, dass morgen der letzte Schultag vor den Ferien ist, trägt wahrscheinlich auch erheblich dazu bei.

Montag, 14. Mai 2012

Reading books makes you better


Dich haben die Bücher und die Weltzurückgezogenheit gebildet, und deshalb bist Du etwas wählerisch; das befähigt dich jedoch nur um so mehr, die außergewöhnlichen Eigenschaften dieses wunderbaren Mannes zu würdigen.

- Mary W. Shelley, Frankenstein


Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, warum ich euch dieses Zitat zeigen möchte. Ich glaube, ich finde es einfach nur so verdammt richtig, so verdammt passend. Bücher können einen zu einem besseren Menschen machen, davon bin ich fest überzeugt. Ich möchte von mir behaupten, dass Bücher mir schon einiges beigebracht haben, dass ich viel über die Welt und das Leben gelernt habe (und damit meine ich keine Sachbücher, einfach Romane). 
Und nicht zuletzt ist es einfach etwas Wunderbares, in eine andere Welt einzutauchen, nur für ein paar Momente den Alltag hinter sich zu lassen. Das Schlimmste ist für mich nur immer, wenn ich ein gutes Buch zu Ende gelesen habe; danach fühle ich mich ein paar Tage lang immer... traurig?. Ich weiß nicht, wie man dieses Gefühl beschreibt. Die Geschichte und die Charaktere fehlen einem einfach.




Trotzdem habe ich einfach zu wenig Zeit zum Lesen. Wenn ich da an den ganzen Stapel Bücher denke, die ich neben meinem Bett liegen habe und die ich noch lesen will... Und all die Bücher, die ich gerne ein zweites Mal lesen will. 
Findet ihr es auch so schön, Bücher selbst zu besitzen? Ich persönlich hasse Bücher aus Büchereien. Dort leihe ich mir nur ganz selten etwas aus. Ich mag es einfach, wenn ich Bücher knicken kann, hineinmalen kann, wie ich will und nicht darauf aufpassen muss. Bei mir müssen Bücher gelesen aussehen.


Dienstag, 21. Februar 2012

amanda tapping


diese frau ist wahnsinn, großes vorbild. schaut euch das video an, besonders 2:51-3:40.

Dienstag, 13. September 2011



"Some things are hard to write about. After something happens to you, you go to write it down, and either you over dramatize it or underplay it, craggate the wrong parts or ignore the important ones. At any rate you never write it quite the way you want to." — Sylvie Plath

Dienstag, 28. Juni 2011



"Das ist Liebe", hatte Brod gedacht, "oder nicht? Wenn man die Abwesenheit von jemandem bemerkt und diese Abwesenheit mehr hasst als alles andere. Sogar noch mehr als man seine Anwesenheit liebt."
(aus "Alles ist erleuchtet" von Jonathan Safran Foer)

Montag, 23. Mai 2011

Stufen

Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
♥♥♥
(Hermann Hesse)

Samstag, 21. Mai 2011



And I'm longing, for words to describe how I'm feeling
I'm feeling inspired
My world just flip turned upside down
It turns around, say what's that sound
It's my heart beat, it's getting much louder
My heart beat, is stronger than ever
I'm feeling so alive, I'm feeling so alive

Dienstag, 10. Mai 2011

Wälder sind niemals einsam..

aus Anne in Four Winds, wundervolles Buch ♥